BKB Rechtsanwälte bauen Mödlinger Kanzlei zum Anwaltszentrum aus

Mödling (pts/30.06.2010/09:40) - Die renommierte Rechtsanwaltskanzlei Beck Krist Bubits Partner (BKB) baut ihre Mödlinger Kanzlei zu einem interdisziplinären Anwaltszentrum aus. Neben dem Know-how hochspezialisierter Teams profitieren die Mandanten der österreichweit tätigen Kanzlei künftig von einer engen interdisziplinären Zusammenarbeit mit Partnern aus verwandten Beratungsberufen. Dr. Rudolf Beck, Partner und Kanzleigründer von BKB: Neben der immer mehr an Bedeutung gewinnenden Spezialisierung ist auch die branchen- und fächerübergreifende Zusammenarbeit bei der Abwicklung von komplexen Fällen besonders wichtig. Dafür schaffen wir mit unserem Anwaltszentrum die idealen Voraussetzungen. Beck Krist Bubits Partner (BKB), eine der größten Rechtsanwaltssozietäten Niederösterreichs, baut ihre Mödlinger Kanzlei zu einem interdisziplinären Anwaltszentrum aus. Neben dem Know-how hochspezialisierter Teams in den Bereichen Miet- und Liegenschaftsrecht, öffentliches Recht und Vergaberecht, Insolvenzrecht/Sanierungen, Familienrecht, Landwirtschafts- und Forstrecht, Transportrecht sowie Wirtschafts- und Arbeitsrecht ermöglicht die enge Zusammenarbeit mit Partnern aus verwandten Beratungsberufen (Notare, Wirtschaftstreuhänder, Sachverständige etc.) die Umsetzung interdisziplinärer Projekte. Dazu Dr. Rudolf Beck, Partner und Kanzleigründer von BKB: Die Anforderungen unserer Mandanten werden zunehmend komplexer. Um ihre Interessen in der heutigen schnelllebigen Zeit erfolgreich vertreten zu können, wird es immer wichtiger, schnell, schlagkräftig und vor allem auch fächerübergreifend agieren zu können. Unser interdisziplinäres Anwaltszentrum ist der Schlüssel dazu. Es ermöglicht uns, den teamübergreifenden fachlichen Dialog zu intensivieren und bildet das perfekte Grundgerüst für weitere Kooperationen mit Notaren, Wirtschaftstreuhändern, Sachverständigen etc. Ziel ist, dass unseren Mandanten im Anwaltszentrum in Mödling die besten Köpfe an einem Ort zur Verfügung stehen. Daher haben wir uns dazu entschlossen, unser 2-köpfiges Team, das derzeit in Guntramsdorf arbeitet, in das Anwaltszentrum in Mödling zu integrieren. Während das Team aus Guntramsdorf in das Anwaltszentrum in Mödling übersiedelt, bleibt der Standort in Ebreichsdorf aufgrund seiner Nähe zum Bezirksgericht Ebreichsdorf bestehen. Die dortigen Mandanten werden im Zuge einer engen Zusammenarbeit ebenfalls auf das gesamte Know-how des interdisziplinären Anwaltszentrums zurückgreifen können. In Zukunft werden im Anwaltszentrum in Mödling 12 Juristen tätig sein. Mit KPS (Steuerberater und Wirtschaftprüfer), Rechtsanwalt Dr. Burianek und Austrolaw Sommerbauer Dohr Rechtsanwälte sowie Schenz Haider Rechtsanwälte besteht eine enge Zusammenarbeit im Rahmen ständiger Kooperationen. Weitere Kooperationen mit ausgewiesenen Spezialisten sind geplant. Mag. Jörg Stadler/KPS, Kooperationspartner: Wir freuen uns sehr darüber, die bereits bestehende Kooperation weiter zu verstärken. Durch die Kooperation mit dem Anwaltszentrum können wir dem Wunsch unserer Klienten nach interdisziplinärer Beratung und Betreuung künftig besser Rechnung tragen und noch schlagkräftiger agieren. Die besonderen Fachkompetenzen im Anwaltszentrum in Mödling werden aktuell von folgenden Rechtsanwälten/-innen geleitet: Beck Krist Bubits Partner* Wirtschaftsrecht, Jagd- und Forstrecht: Dr. Rudolf Beck* Öffentliches Recht und Vergaberecht: Dr. Richard Krist* Familien- und Landwirtschaftsrecht: Ing. Mag. Peter Bubits* Insolvenzrecht/Sanierungen und Erbrecht: Mag. Andrea Prochaska* Transportrecht und Arzthaftung: Mag. Mariella Schurz * Miet- und Liegenschaftsrecht: Dr. Ingmar Etzersdorfer* Wettbewerbs- und Arbeitsrecht: Dr. Anja Schmidt Dr. Ivo Burianek* Schadenersatz- und Verkehrsrecht Austrolaw Sommerbauer Dohr Rechtsanwälte* Straf- und Europarecht: MMag. Dr. Michael Dohr* Bankrecht und Luftverkehrsrecht: Mag. Manfred Sommerbauer Schenz Haider Rechtsanwälte* Gesellschaftsrecht und Wirtschaftsstrafrecht: Dr. Rupert Schenz* Vertriebsvertragsrecht und Immaterialgüterrecht: Mag. Johannes Haider Über Beck Krist Bubits Partner:Die 1992 gegründete Kanzlei ist eine der größten Rechtsanwaltssozietäten Niederösterreichs und hat ihren Hauptsitz in Mödling. Mit derzeit 11 Juristen betreut BKB im Anwaltszentrum in Mödling Unternehmen und Privatpersonen in allen Bereichen insbesondere des Wirtschafts- und Zivilrechts und verfügt über österreichweit anerkannte Experten in den Kernkompetenzen Miet- und Liegenschaftsrecht, öffentliches Recht und Vergaberecht, Insolvenzrecht/Sanierungen, Familienrecht, Landwirtschafts- und Forstrecht, Transportrecht sowie Wettbewerbs- und Arbeitsrecht. Zu den bekanntesten Klienten der österreichweit tätigen Kanzlei zählen der Autopflege-Spezialist Auto Magic, der Bundesfeuerwehrverband, die Börse für landwirtschaftliche Produkte in Wien, die Landwirtschaftskammer Wien, das Weingut Erich und Walter Polz, die Wirtschaftskammer Österreich (E-Center) sowie zahlreiche Gemeinden und Banken. Rückfrage-Hinweis: The Skills GroupJürgen H. GangolyTel. +43-1-505 26 25-13gangoly@skills.athttp://www.skills.at (Ende) Aussender: The Skills Group Ansprechpartner: Jürgen H. Gangoly Tel.: +43-1-505 26 25-13 E-Mail: gangoly@skills.at [ Quelle: http://pressetext.com/news/100630010/ ] (http://pressetext.com/news/100630010/)[ Fotos: http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=100630010 ] (http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=100630010)

Verfaßt in News — 30. Juni 2010 @ 08:40

Trauerportal ASPETOS feiert einjähriges Bestehen

Wien/Neulengbach/Innsbruck (pts/29.06.2010/09:05) - Selten hat sich in Österreich ein soziales Netzwerk so rasch durchgesetzt wie ASPETOS http://www.aspetos.at . Das Portal für Trauernde wird bereits aus ganz Österreich unterstützt und die Zugriffszahlen zeugen vom Bedarf in der Bevölkerung. Den Beweis, dass Trauerarbeit im Internet funktioniert, hat das Entwicklerteam eindeutig erbracht. 54 Bestattungsunternehmen als PartnerBesonderer Dank gilt den vielen serviceorientierten Unternehmen, die ASPETOS bereits im ersten Jahr ihre Unterstützung zukommen ließen. Trotz Skepsis gegenüber dem Internet sprangen viele über ihren Schatten und halfen mit, das Projekt aufzubauen. Eine Übersicht aller Unternehmen gibt es unter nachstehendem Link. Sponsoren von ASPETOS: http://www.bestatter.or.at/index.php?option=com_content view=article id=72 Itemid=194 Von Institutionen und Trauernden anerkannt2010 wurde das Projekt mit der Sozialmarie ausgezeichnet. Unter 208 Bewerberinnen wurden nur 15 prämiert und ASPETOS war das einzige Internetprojekt darunter. Eine große Ehre, da dies von Anerkennung als Dienstleister im sozialen Bereich zeugt. Auch von den Besucherinnen selbst kam viel positive Post und die Zahlen sprechen ohnehin eine deutliche Sprache. 689 000 eindeutig verschiedene Besucherinnen, 15 Millionen aufgerufener Seiten, mehr als 10 000 publizierter Trauerfälle, 4 Millionen Besuche, 98 280 angezündete Kerzen und 33 608 abgegebene Kondolenzen sind ein eindeutiger Beleg für den großen Bedarf. Die ServicesAls Trauerportal im Internet bietet Aspetos die Möglichkeit der weltweiten Vernetzung unter Trauernden zur gegenseitigen Unterstützung. Im Aspetos-TrauerForum dürfen Hinterbliebene ohne Zeitvorgabe trauern. Sie können sich mit Betroffenen vernetzen, die Einsamkeit aufbrechen und das Leid miteinander teilen. Ein Beispiel: Über den Suizid eines Kindes reden zu können, ist für viele aus verschiedensten Gründen nahezu unmöglich. Im Netz, im Schutz der Anonymität, ist es sehr wohl möglich. Man findet sogar Betroffene, denen etwas ganz Ähnliches passiert ist. Betreut wird das Trauer-Forum derzeit von zwei 3 fachlich kompetenten Adminstratorinnen (Bestattern, Trauer-Psychologen und Pädagogen), einem Fach-Moderator (Lebens- und Sozialberater) und 2 Moderatorinnen (Betroffene) ehrenamtlich. Alle österreichischen Bestattungsinstitute, welche Aspetos-Partner sind, stellen die Traueranzeigen ihrer Sterbefälle auf das Online-Portal. Aber auch Besucherinnen haben diese Möglichkeit. Daraus entsteht ein flächendeckendes, übersichtliches und für die Öffentlichkeit kostenloses Informationsportal über Trauerfälle in Österreich. Die Traueranzeigen bilden aber sofort eine Art Profil, welches mit diversen Trauerritualen ausgestattet ist. Der Familie kann man kondolieren und den Verstorbenen eine Kerze anzünden oder sich an den Jahrestag erinnern lassen. Die ZukunftBis Herbst 2010 sind aber bereits viele weitere Funktionen in Arbeit. Es wird dann allen Angehörigen zusätzlich die Möglichkeit gegeben, ganze Gedenktafeln anzulegen und diese in geschlossenen Benutzergruppen mit Freunden und Familie zu teilen. Diese werden dann professionell für künftige Generationen aufbewahrt. Geplant ist auch ein eigener Blumenversand. Dabei werden ein Strauß, ein Bukett oder ein kleiner Kranz am Grab abgelegt und eine Kerze angezündet. Ein Foto wird dann im Portal die Übergabe bezeugen. Ein sinnvoller Dienst in der heutigen Zeit, da viele Familienverbände durch Beruf und Gesellschaft nicht die Möglichkeit haben, den Friedhof selbst zu besuchen. Im Gespräch ist auch die Liveübertragung von Begräbnissen im Internet. Oft können Menschen aufgrund von Krankheit oder Entfernung nicht an der Zeremonie teilnehmen. Diese Schranken will ASPETOS gemeinsam mit den Bestattern entfernen. In erster Linie sind wir für die Menschen da. ASPETOS ist bereits jetzt die Rettungsinsel hunderttausender Trauernder und wir hoffen weiterhin auf viel Unterstützung aus der Wirtschaft, um diesen Dienst finanzieren und weiter ausbauen zu können , so die Psychologin und Chefredakteurin von ASPETOS, Dr. Christine Pernlochner-Kügler. (Ende) Aussender: ASPETOS Trauerportal ARGE Ansprechpartner: Jörg Bauer Tel.: +43 (0) 664 411 50 93 E-Mail: bauer@11media.at [ Quelle: http://pressetext.com/news/100629011/ ] (http://pressetext.com/news/100629011/)

Verfaßt in News — 29. Juni 2010 @ 08:05

Jede Dose zählt – Initiative zum Getränkedosenrecycling

Wien (pts/28.06.2010/11:15) - Austrinken, CRUSHen, sammeln im Container mit dem blauen Deckel bzw. in der örtlichen Metallsammlung - so lautet das Motto der größten Initiative zum Getränkedosenrecycling Österreichs. Mit einem mitreißenden Can-CRUSH-Rhythmus gelang der Initiative zum Getränkedosenrecycling auf drei Veranstaltungen am Wochenende 25./26.Juni ein fulminanter Start in die Sommersaison. Die Truppe der Can-Riders zeigte tanzend vor, wie viel Spaß das Austrinken, CRUSHen und Sammeln von Getränkedosen machen kann und animierte das Publikum erfolgreich zum aktiven Mitmachen. Waren es im Wiener Sommerbad Gänsehäufel vor allem junge Besucher, die der Aufforderung zum Sammeln und Mittanzen folgten, gelang es den Can-Riders in der Lugner-City, die volle Aufmerksamkeit des einkaufende Publikums zu erzielen und zum Mitmachen anzuregen. Als Gäste beim Sommerfest der Begegnung der Grünen in Stockerau, NÖ, kulminierte das Startwochenende der Can-Riders. Viele Besucher rockten den groovigen Rhythmus fast auf Anhieb mit. Sie nahmen den Impuls zum Sammeln der leeren Getränkedosen für die stoffliche Wiederverwertung und für die Schonung der Ressourcen aktiv auf. Rund 50.000 Metallcontainer österreichweit warten nur darauf, dass leere Getränkedosen in ihnen landen, damit sie stofflich wiederverwertet werden können. Zu viele Menschen lassen sich diese Chance noch entgehen, doch JEDE Dose zählt! Unser gemeinsames Ziel ist es, möglichst jede leere Getränkedose im Recyclingkreislauf zu halten. Schließlich ist Aluminium zu 100 Prozent immer wieder verwertbar, ob als Getränkedose oder als Fahrrad oder als Brille oder als Alufelge oder als... Auch das macht es zu einem unserer wertvollsten Materialien! Mit unserem Can-CRUSH-Rhythmus und einem flotten Mix aus Information, Gewinnspiel, Spaß und nachhaltigen Gedanken möchten wir die junge mobile Gesellschaft mit unserer Initiative aufwecken. Die Can-Riders, eine Truppe von jungen Menschen, die dem Can-CRUSH-Rhythmus folgen, werden den ganzen Sommer lang in Wiener Sommerbädern, an hochfrequenten Orten, aber auch auf Campingplätzen und vielleicht sogar in Studentenheimen unterwegs sein und zum Dosensammeln einladen. Und alle, die an keiner der Veranstaltungen persönlich teilnehmen, schließen sich unter http://www.facebook.com/jededosezaehlt der Can-Rider-Community an. Mehr Hintergrund-Informationen bietet die Webseite http://www.jededosezaehlt.com Alle Auftrittstermine der Can-Riders sind aktuell ebenfalls auf den Webseiten zu finden. Die Can-Rider-Community freut sich auf einen gemeinsamen heißen Sommer mit viel Spaß, fröhlichen Outdoor-Aktivitäten und vielen kühlen Getränken... Das wird ein Sommer voll geCRUSHter Dosen - in den Sammelcontainern mit dem blauen Deckel! Powered by REXAM, weltweit führender Getränkedosenhersteller mit zwei Dosenwerken in Österreich http://www.rexam.com EAA - European Aluminium Association, die europäische Aluminiumindustrie http://www.eaa.net ARA - Altstoff Recycling Austria, das flächendeckende Sammel- und Verwertungssystem für sämtliche Verpackungsabfälle http://www.ara.at RückfragehinweisJede Dose zählt - Initiative zum Getränkedosenrecycling in Österreich promoted and represented by RELATIONS CommunicationsDr. Dorothea JunkTel: 01-524 40 53 0Mobil: 0664 - 301 59 46Mail: info@jededosezaehlt.comWeb: http://www.facebook.com/jededosezaehlt und http://www.jededosezaehlt.com (Ende) Aussender: RELATIONS Communications Ansprechpartner: Dr. Dorothea Junk Tel.: 01-524 40 53 0 E-Mail: info@jededosezaehlt.com [ Quelle: http://pressetext.com/news/100628009/ ] (http://pressetext.com/news/100628009/)[ Fotos: http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=100628009 ] (http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=100628009)

Verfaßt in News — 28. Juni 2010 @ 10:15

A1 Podiumsdiskussion: Wer macht die Kinder fit für die digitale Zukunft?

Wien (pts/24.06.2010/13:59) - Expertenrunde diskutierte bei der Veranstaltungsreihe ROUNDABOUT KIDS zum Thema Facebook als Schulfach? Wer lehrt unsere Kinder den Umgang mit Handy, Internet und Social Media? - Kinderstudie 2010 von market und A1: Freunde bleiben in der Freizeit das Wichtigste, Social Media ist im Vormarsch, noch wenig Hilfe von Eltern und Schule bei Online-Aktivitäten Zwei Drittel der österreichischen Kinder zwischen 6 und 14 Jahren verfügen bereits über ein Handy und einen Computer bzw. einen Laptop, so die Kinderstudie 2010 von A1, die im Rahmen der jährlichen Kinderstudie des Instituts market durchgeführt wird. Social Media Plattformen kennen fast alle Kinder, ein Drittel nutzt sie aktiv. Lediglich die Hälfte von ihnen wurde aufgeklärt, wie sie sich im Internet verhalten und welche Risiken sie beachten sollen. Das ist eines der Studienergebnisse, das gestern im Rahmen der A1 Veranstaltungsreihe ROUNDABOUT KIDS präsentiert und diskutiert wurde. Die Welt unserer Kinder ist auch digital: Sie verfügen zum Großteil über Handy und Internetzugang, Social Media spielt eine große Rolle in ihrem Konsumverhalten. Wie im realen Leben sind sie mit Gefahren und Problemen in der digitalen Welt konfrontiert, aber nur die Hälfte hat von ihrem sozialen Umfeld Unterstützung und die richtigen Verhaltensregeln gelehrt bekommen, um damit umzugehen , fasst Martin Bredl, Leiter der Unternehmenskommunikation mobilkom austria und Telekom Austria TA AG, die Ergebnisse der aktuellen Kinderstudie 2010* zusammen. A1 beobachtet in einer jährlich durchgeführten Studie gemeinsam mit market, auf welche Weise Faktoren wie Taschengeldbezug oder Freizeitgestaltung das Leben der jungen Generation in Österreich prägen sowie deren Umgang mit Handy, Internet und Social Media. Martin Bredl: Mit unserer Diskussionsreihe ROUNDABOUT KIDS spüren wir den Bedürfnissen, Wünschen und Ansichten der Kinder nach und wollen deren verantwortungsvollen Umgang mit neuen Medien und Technologien fördern. 2010 lag der Schwerpunkt auf der Frage, wie sich Kinder in Österreich mit den digitalen Medien auseinandersetzen, wo sie Internet und Social Media nutzen können und insbesondere: wer sie dabei begleitet. Schule muss zentrale Rolle einnehmen Genau mit diesem Thema setzte sich die Expertenrunde des diesjährigen ROUNDABOUT KIDS unter dem Motto Facebook als Schulfach? Wer lehrt unsere Kinder den Umgang mit Handy, Internet und Social Media? auseinander. A1 lud dazu rund 60 Gäste aus den Bereichen Bildung, Politik und Wirtschaft sowie Pädagogen, Interessensvertretungen und Eltern zum Austausch ins ORF KulturCafe. Unter der Leitung von Michael Kerbler, Moderator der Ö1 Sendereihe Im Gespräch , diskutierten gestern Dr. Barbara Brüning, Erziehungswissenschaftlerin und Didaktik-Professorin an der Universität Hamburg, Dr. Ingrid Paus-Hasebrink, Vize-Dekanin der Kultur- und Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg, und Martin Bredl, Leiter der Unternehmenskommunikation mobilkom austria und Telekom Austria TA AG. Einig waren sich die Experten, dass die Schule eine wichtige Rolle einnehmen muss, wenn es um den Erwerb von Medienkompetenz der Kinder geht. Die Schule soll Lernumgebungen anbieten, die auf die Lebenswelt der Schüler Rücksicht nimmt. Zum einen, um sie in Bezug auf einen für unsere Gesellschaft notwendigen Umgang mit Informations- und Kommunikationstechnologien zu stärken, und zum anderen, um ihnen ein Forum anzubieten, Strategien für einen sicheren Umgang mit dem Internet zu erlernen , so Ingrid Paus-Hasebrink. Die Philosophin Barbara Brüning geht einen Schritt weiter und fordert ein Schulfach zur Medienkompetenz, dass auch den ethischen Aspekt einschließt: In diesem Fach sollen Datenschutz, rechtliche Fragen sowie zwischenmenschliche Aspekte wie Vertrauen und Wahrhaftigkeit genauso Thema sein wie Grenzen der Freiheit in der digitalen Welt oder philosophische Fragen in Richtung Mensch und Maschine. Und die Auseinandersetzung mit Gewalt darf nicht fehlen: Darf ich im Computer auf Menschen 'ballern' und in 'echt' aber nicht? Was ist überhaupt echt oder wirklich und was nicht? Handys sind Selbstverständlichkeit, ebenso Computer und Internetzugang Bereits zwei Drittel der 6 bis 14-jährigen Kinder (63 %) besitzen ein Handy. Die Mehrheit der Kinder hatte bisher 2 bis 3 Handys, die sie meist als Geschenk zu besonderen Anlässen bekommen. Ihr erstes Handy erhalten die Kids meistens zwischen 9 und 10 Jahren. 84 % der Kinder verfügen zu Hause über einen Computer/Laptop bzw. teilen ihn sich in der Familie. Nur 17 % haben keinen Internetzugang. Privat nutzt ein Fünftel der Kinder (22 %) das Internet täglich bzw. mehrmals täglich und zwar vor allem für Computerspiele (63 %) und Surfen (48 %). Knapp ein Fünftel (21 %) holt sich Apps, Klingeltöne und andere Downloads aus dem Internet. Freunde sind wichtig - neue Freunde durch Social Media Social Media werden von einem Drittel der Kinder genutzt (34 %), allen voran Facebook (19 %) und YouTube (16 %). Knapp ein Fünftel hat Freunde über das Internet kennen gelernt, vor allem Kinder auf dem Land nutzen diverse Plattformen, um mehr Kontakte zu haben. In der Freizeit sind Freunde weiterhin das Wichtigste für 71 % der befragten Kinder. Kinder im Netz auf sich gestellt Lediglich 56 % der 6- bis 14-Jährigen wurden darüber aufgeklärt, was sie im Internet ansehen und machen dürfen und was nicht. Kinder in der Stadt bekommen mehr Informationen als Kinder auf dem Land (62 % vs. 49 %). Mehrheitlich erfolgt die Aufklärung und Medienerziehung durch die Eltern: 61 % der Kinder wird der Umgang von den Eltern erklärt, ein Fünftel erhält Informationen von Geschwistern und Freunden. Nur 13 % werden von Lehrern eingeschult, ein Fünftel hat gar keine Ansprechperson. Im Klassenzimmer ist der Computer los? Die aktive Einbindung von Computer und Internet hat großes Wachstumspotenzial. 39 % der Kinder haben Internetzugang in der Klasse. Weitere 16 % hätten ebenfalls Zugang zum World Wide Web in der Schule, dieser wird aber nicht genutzt. Bei weniger als einem Fünftel (15 %) der 6 bis 8-Jährigen wird der Computer von ihren Lehrern im Unterricht eingesetzt, bei den Kindern zwischen 13 und 14 Jahren sind es mehr als zwei Drittel. Anrufen oder doch SMS? Das Handy haben 85 % der Kids in der Schule dabei - davon schalten 35 % auf lautlos und 46 % drehen das Gerät ab. Generell bevorzugen zwei Drittel der Kinder einen Anruf (67 %), 27 % schicken lieber ein SMS. Die Gespräche dauern meistens zwischen 2 und 5 Minuten, wobei dieser Wert mit zunehmendem Alter steigt. Ab 13 Jahren gehört SMS bei 63 % der Kids zum häufigen Zeitvertreib: Jeder zweite schreibt mehr als 10 SMS pro Tag. Das Handy ist auch Freizeitgestaltung und wird häufig zum Musikhören und zum Fotografieren verwendet (44 % und 39 %). Vorsicht sinkt mit steigendem Alter, Cybermobbing hat sich herumgesprochen76 % der 9 bis 10-Jährigen geben ihre Handynummer nur an Familie und Freunde weiter, bei den 13 bis 14-Jährigen sinkt der Wert auf 45 %. Insgesamt geben die Kinder nicht jedem ihre Handynummer, aber gerade bei den Jüngsten ist die Vorsicht am geringsten. 15 % der Handybesitzer haben Erfahrung mit Gewaltvideos gemacht, in der Regel handelt es sich dabei um Prügeleien unter Jugendlichen (40 %) und Schlägereien im Allgemeinen (49 %). Die Eltern spielen in der Aufklärung eine geringe Rolle: Zwar kennen mittlerweile 63 % der Eltern den Begriff (2009: 39 %), lediglich 20 % haben mit ihren Kindern darüber gesprochen. Ein Fünftel (22 %) kontrolliert die Handys ihrer Kinder. *Die Kinderstudie von A1 wird im Rahmen der jährlichen Kinderstudie des Instituts market durchgeführt. 507 Kinder im Alter zwischen 6 und 14 Jahren wurden repräsentativ für die Kinder in Österreich mittels face-to-face im April 2010 befragt. mobilkom austria - Service, Qualität und Innovation für 4,9 Millionen Kunden mobilkom austria ist mit 4,9 Mio. Kunden und einem Marktanteil von 42,4 % Österreichs führender Mobilfunkanbieter. Das 1996 gegründete Unternehmen bietet unter den Produktmarken A1, bob und Red Bull MOBILE umfassende mobile Lösungen, von Sprachtelefonie und Datendiensten bis hin zu mobilen Business- und Payment-Lösungen. mobilkom austria ist Teil der Telekom Austria Group und beschäftigt in Österreich mehr als 2.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Generaldirektor ist Dr. Hannes Ametsreiter, der zugleich auch Generaldirektor von Telekom Austria und Member of the Board der GSM Association (GSMA) - dem internationalen Interessenverband der Mobilfunkindustrie - ist. Verantwortung ist ein zentraler Wert im Unternehmensleitbild von mobilkom austria und wird nach innen und nach außen gelebt. mobilkom austria engagiert sich in mehreren Bereichen: Soziales, Kinder und Jugend, Umwelt, Sicherheit, Gesundheit. Der Partnerschaftsgedanke und der Know-how-Transfer stehen dabei im Vordergrund: Zur Unterstützung entwickelt mobilkom austria Ideen, welche die Partner beim Erreichen ihrer Ziele unterstützen. So ist mobilkom austria etwa gemeinsam mit Ärzte ohne Grenzen bereits seit 2002 einer der Vorreiter in Europa beim Thema SMS-Spenden. Große Kultur- und Sportveranstaltungen sponsert mobilkom austria unter der Marke A1. Weitere Informationen zum Thema Verantwortung unter http://www.mobilkomaustria.com/de/verantwortung (Ende) Aussender: mobilkom austria Ansprechpartner: Mag. Karin Brandner, Corporate Communications, mobilkom austria/Telekom Austria Tel.: +43 664 331 27 44 E-Mail: k.brandner@mobilkom.at [ Quelle: http://pressetext.com/news/100624032/ ] (http://pressetext.com/news/100624032/)[ Fotos: http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=100624032 ] (http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=100624032)

Verfaßt in News — 24. Juni 2010 @ 12:59

MobileMonday #7: Das Geld liegt auf der Straße

Wien (pts/23.06.2010/06:00) - Die große Mehrheit, der über 160 Anwesenden, würde für journalistische Inhalte auf digitalen Endgeräten bezahlen. Das ist das überraschende Ergebnis einer spontanen Umfrage am Abend des 21.6.2010 beim siebenten MobileMonday Austria: Warum Medienhäuser es trotzdem nicht verstehen, das Geld, das auf der Straße liegt abzuholen, wurde unter anderem beim Thema Mobile Media Revolution in einer renommierten Expertenrunde diskutiert. 13 PROZENT BEREIT ZU BEZAHLENDrei bis vier Prozent der Leser, die News-Inhalte konsumieren, haben in der Vergangenheit dafür schon einmal bezahlt. In Zukunft können sich sogar elf bis dreizehn Prozent vorstellen zu bezahlen. Diese Facts präsentierte Andreas Hladky (Geschäftsführer point of origin) aus einer Studie von Forrester Research und beweist damit, dass das Problem nicht am vermeintlichen Zahlungsunwillen der User liegt: Verlage und Medienhäuser verfallen dem Irrglauben, dass Tablets wie zum Beispiel das iPad möglich machen, was im Web misslungen ist: Der User soll plötzlich für Information bezahlen, die online bisher immer gratis war. Das wird natürlich nicht funktionieren. Daher ist die Hauptaufgabe der Medien innovative Informationsangebote und -formate zu entwickeln. SUCHE NACH NEUEN MODELLEN: GOOGLE HILFT?Auf der Suche nach neuen Geschäftsmodellen, vergleicht der deutsche neofonie-Chef Helmut Hoffer von Ankershoffen die Printmedien mit der Musikindustrie: Nur weil ich eine Zeitung kaufe, heißt das nicht, dass ich mich für die gesamte Zeitung interessiere. Ganz im Gegenteil: Ich will oft nur einen oder zwei Beiträge lesen. Daher wird man bald einzelne Artikel kaufen, so wie man heute auch einzelne Songs erwerben kann. Dies bietet Chancen für intelligente Rebundling Angebote. Ankershoffen deutet dabei an, dass Google bereits an ähnlichen Konzepten arbeitet. 50.000 TABLETS PRO JAHR IN ÖSTERREICHDer Vergleich mit der Musikindustrie hinkt allerdings für Peter Krotky. Der Geschäftsführer und Chefredakteur von DiePresse.com nennt dafür folgenden Grund: Ein Musikprodukt verwendet man 30 Jahre lang, ein journalistischer Artikel ist in der Regel am nächsten Tag schon nicht mehr interessant. Auch das gute alte Abo wird an diesem Abend als mögliches Modell diskutiert, denn Werbung wird als Einnahmequelle nur dann eine Rolle spielen, wenn Reichweiten geboten werden. Krotky verrät aus Gesprächen mit Mobilfunkexperten: In Österreich rechnet man angeblich mit einem Verkauf von 50.000 Tablets pro Jahr. WAS WILL DER HYPER-EGOISTISCHE USER? Der User ist am Business Case der Medienlandschaft nicht interessiert , tönt es während der Podiumsdiskussion von der Twitterwall. Was den User tatsächlich interessiert, sind lean solutions , erklärt Agentur-Chef Andreas Hladky, also schlanke und einfache Lösungen, die genau dann die passende Information liefern, wenn der Benutzer sie will. Und nicht dann, wenn jemand anderer - zum Beispiel ein Journalist - bestimmt, dass er die Information lesen soll. Es ist keine technische Revolution, der wir hier gegenüberstehen, sondern eine menschliche. , meint Dr. Martin Zimper von CAST (Zürcher Hochschule d. Künste: Wir beginnen eine Mensch-Maschine Beziehung zu leben . Hladky nennt diese Revolution eine Entwicklung hin zum hyper-egoistischen User und veranschaulicht, dass mobile Apps dem Lean Prinzip schon längst folgen. DAS ENDE DER STEINZEIT: OLD MEDIA MUST DIEIst also die Zeit, in der ein Journalist dem Leser selektierte Infos auf dem Silbertablett servierte, vorbei? Ja! , bestätigt neofonie CEO Helmut Hoffer von Ankershoffen, der das iPad Konkurrenzprodukt WeTab auf den Markt bringt: Diese Aufgabe kann von Journalisten nicht mehr erfüllt werden. Der einzige, der wirklich versteht was für mich relevant ist, bin ich selbst. Die Zeiten sind vorbei, in denen allein der Chefredakteur bestimmt was für mich relevant ist. Qualitätsjournalismus sollte sich der Zusammenarbeit mit Social Media und personalisierten Suchmaschinen öffnen. Xpress und news.at Chefredakteurin Mesi Tötschinger sieht das etwas anders: Die Steinzeit ist ja auch nicht zu Ende gegangen, weil es keine Steine mehr gab. Es wird weiterhin guten Journalismus geben, aber wir müssen herausfinden, welchen Inhalt wir auf welchen Kanälen verbreiten. Ob und wie die Medienwelt nun schlussendlich aus der Steinzeit geführt wird, bleibt spannend, doch eins steht fest: The old media (business model) must die. ----------Über MobileMonday Austria MobileMonday (MoMo) hat in über 150 Städten weltweit eine globale Community mobiler Visionäre geschaffen - und ist seit 2009 endlich auch in Österreich zu Hause. Die MobileMonday Demo Night und MobileMonday Marketing Challenge sind nur zwei von sieben erfolgreichen Events des MobileMonday Austria Chapters, das ehrenamtlich von sechs Experten aus der Branche organisiert wird. Finanziell ermöglicht wird der MobileMonday Austria durch Sponsoren, im Jahr 2010 unterstützten die Initiative die Hauptsponsoren Ovi by Nokia und DIMOCO. Foto (von links):Helmut Hoffer von Ankershoffen (CEO neofonie GmbH), Philipp Nagele (Co-Founder MobileMonday Austria), Mesi Tötschinger (Chefredakteurin news.at und Xpress), Andreas Hladky (CEO point of origin), Peter Krotky (Geschäftsführer und Chefredakteur DiePresse.com), Alexis Johann (Moderator des Abends und Geschäftsführer Wirtschaftsblatt Digital), Dr. Martin Zimper (CAST Zürcher Hochschule d. Künste), DI (FH) Vinzenz Emmanuel Weber (Mobile Software Engineer - blockhaus medienagentur) (Ende) Aussender: MobileMonday Austria Ansprechpartner: Mag. (FH) Aleksandra Schmid Tel.: +43 676 308 41 48 E-Mail: aleksandra.schmid@mobilemonday.at [ Quelle: http://pressetext.com/news/100623003/ ] (http://pressetext.com/news/100623003/)[ Fotos: http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=100623003 ] (http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=100623003)

Verfaßt in News — 23. Juni 2010 @ 05:00

Chinesische Kräuter für mehr Energie im Sport

Gramatneusiedl, NOE (pts/22.06.2010/10:00) - Die Sonne scheint und die Outdoor-Saison ist in vollem Gange. Doch was tun, wenn für Laufschuh, Mountainbike oder Tennisschläger neben Job und Familie keine Energie mehr bleibt? Natürliche Power kann man sich jetzt mit den JinLi-Kräuterkapseln von NOREWELL reg; (http://www.norewell.at) holen. Die enthaltene Mischung von sechs Kräutern nach Traditioneller Chinesischer Ernährungslehre steigert die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit für sportliche Herausforderungen. Leer und ausgepowert. Auch bei fitten Hobbysportlern hinterlassen eine 40 Stunden-Woche und einige ausgiebige Trainingseinheiten ihre Spuren. Wenn das Aufstehen in der Früh dann nur noch schleppend geht und der innere Schweinehund immer lauter wird, greifen viele zu Alltags-Aufputschern wie Kaffee und Zucker. Diese verschaffen jedoch nur einen kurzen Kick, nach dem sich die Abgeschlagenheit schnell wieder einstellt. Eine Alternative bieten hier Kräuter aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Sie steigern die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit und stärken gleichzeitig das Immunsystem. Sechs dieser wirksamen Kräuter sind jetzt in den JinLi-Kräuterkapseln in konzentrierter Form enthalten und sorgen als Einmal-Täglich-Präparat für mehr Energie. So macht das Training dann auch wieder Spaß. Mit Beeren-Power und Wurzel-Feuer fit für den Wettkampf Die Goji-Beere beispielsweise, die auch in den JinLi-Kapseln enthalten ist, gilt in China als Stärkungsmittel. Die kleine rote Beere enthält ausgesprochen viele Vitamine, Mineralien und Enzyme. Sie hat deshalb auch den Ruf als gesündeste bekannte Frucht und echtes Anti-Aging-Mittel , weiß Mag. Martin Nemecz, Geschäftsführer des österreichischen Pharma-Betriebs Maximilian Pharma, der sich mit seinen Produkten der NOREWELL reg;-Marke auf die Herstellung standardisierter TCM-Kräuterkapseln spezialisiert hat. Schisandra-Beeren-Extrakt sorgt in den JinLi-Kapseln (JinLi = Chinesisch für Kraft ) für körperliche Widerstandkraft und fördert Stoffwechselprozesse. Zusätzlich heizt Ingwerwurzel-Extrakt dem Körper innerlich ein: Ingwer regt den Kreislauf an und wirkt wärmend , so Nemecz. Um das Kraftwerk Körper mit Kräutern auf Touren zu bringen, macht eine längerfristige Kur Sinn: Unsere Kräuterkapseln sind Nahrungsergänzungen und keine Akut-Mittel. Steht also beispielsweise ein sportlicher Wettkampf bevor, empfiehlt es sich, die Kur schon rechtzeitig im Vorfeld zu beginnen , stellt Nemecz klar. Kontrollierte Qualität in praktischer KapselformKräuter, Wurzeln und Rinden werden in der TCM schon seit Jahrtausenden erfolgreich eingesetzt. Doch die Pflanzen wachsen je nach äußeren Bedingungen unterschiedlich und es entstehen natürliche Schwankungen ihrer spezifischen Wirkstoffe. Für unsere Kapseln lösen wir deshalb die Wirkstoffe aus den Pflanzen und verarbeiten diese zu konzentrierten Einmal-Täglich-Präparaten. Der Vorteil zu herkömmlichen TCM-Kräutertees ist die so gleichbleibende Wirkstoffkonzentration und die unkomplizierte Einnahme - vor allem unterwegs , erklärt Nemecz. In der Herstellung der NOREWELL-Kräuterkapseln wird auf Qualität besonderer Wert gelegt: Wir arbeiten mit dem renommierten Qualitätskontrolllabor der Sebastian Kneipp Forschung in Deutschland zusammen und achten darauf, dass unsere Kräuter immer zum optimalen Zeitpunkt geerntet werden , so Nemecz. Das Ergebnis ist ein qualitativ hochwertiges Einmal-Täglich-Präparat, das alle wertvollen Substanzen in einer standardisierten und ausgewogenen Kombination beinhaltet. Natürliche Energie für ein aktives Leben! NOREWELL-Produkte sind unter http://www.norewell.at und rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Unverbindlich empfohlener Verkaufspreis EUR 19,90 pro Kur-Packung. Über NOREWELL reg; (http://www.norewell.at):Unter der Dachmarke NOREWELL reg; bietet das österreichische Unternehmen Maximilian Pharma einmalige Fertigrezepturen nach traditioneller chinesischer Kräutertradition an, die das Wohlbefinden steigern. Neben Fertigkräutermischungen in Kapselform umfasst das Angebot auch Pflegekosmetik. Alle NOREWELL Kräuterkonzentrate werden über einen deutschen, auf chinesische Kräuter spezialisierten, Importeur erworben und haben eine mehrfach, nach anerkannten pharmazeutischen Regeln, geprüfte Qualität. Alle Zutaten werden routinemäßig auf die Abwesenheit unerwünschter Begleitstoffe, wie z.B. Schwermetalle, Fungizide und Pestizide geprüft. Weitere NOREWELL-Produkte:NOREWELL's Xiaohua-Kräuterkapseln zur positiven Unterstützung der Verdauung.NOREWELL's Laodama-Kräuterkapseln fördern das Wohlbefinden in und nach den Wechseljahren. Rückfragehinweise:Externe Medienbetreuung:Mag. Veronika Tesar, Putz Stingl Event, Public Relations Werbung GmbH, A-2340 Mödling, Badstraße 14a, Telefon +43 (0) 2236/23424 oder E-Mail: tesar@putzstingl.at NOREWELL reg; - Maximilian PharmaMag. Martin Nemecz, Maximilian Pharma e. U., A-2440 Gramatneusiedl, Traubengasse 4/5, Telefon: +43 (0)699/190 42 113 oder E-Mail: m.nemecz@maximilian-pharma.at (Ende) Aussender: Maximilian Pharma e.U. Ansprechpartner: Mag. Martin Nemecz Tel.: 0699 190 42 113 E-Mail: m.nemecz@maximilian-pharma.at [ Quelle: http://pressetext.com/news/100622011/ ] (http://pressetext.com/news/100622011/)[ Fotos: http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=100622011 ] (http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=100622011)

Verfaßt in News — 22. Juni 2010 @ 09:00

Sensationeller Erfolg der Bewertungsplattform medicalreport.at

Klagenfurt (pts/21.06.2010/12:55) - Über 100.000 User nützten bereits die neue Bewertungsplattform medicalreport.at http://www.medicalreport.at . Sie ist einer der am schnellsten wachsenden Bewertungsportale in Österreich. Eine moderne Technologie mit vielen Selektionsmöglichkeiten, ein sehr anwenderfreundlicher Zugang zum Bewertungsportal, leicht verständlich für jeden Benützer, das ist das Geheimnis des Erfolges. Über 20.000 Ärzte, ca. 300 Kliniken und über 250 Kuranstalten in Österreich sind abrufbar. Suchen, finden, bewerten. Natürlich kostenlos und völlig Anonym. Das schätzen die Bürger an diesem neuen Bewertungsportal. Laut einer Nielsen-Studie vertrauen 90 Prozent auf die Empfehlung von Bekannten und bereits 70 Prozent den Online Konsumentenempfehlungen. medicalreport.at entwickelt sich auch immer mehr als Bürgerservice. Viele Gemeinden in Österreich haben bereits eine Verlinkung zu dieser Plattform durchgeführt und bieten ihren Gemeindebürgern dadurch eine zusätzliche Serviceleistung. Die Authentischen Berichte über ihr Erlebtes mit Ärzten, Kliniken und Kuranstalten können anderen Menschen bei ihrer Entscheidung sehr Hilfreich sein. Weitere Kooperationen mit Versicherungsträgern, Sozialhilfsgruppen aber auch im Sportbereich sind bereits kurz vor dem Abschluss. Der stetig steigende Bedarf an Information im Gesundheitsbereich beschleunigt die rasante Entwicklung von medicalreport.at. Seriöse Betreiber mit viel sozialer Kompetenz sind Garant für eine weiterhin sehr positive Entwicklung von http://www.medicalreport.at . (Ende) Aussender: Klaus Richler Ansprechpartner: Klaus Richler Tel.: 0043 (0) 4239-22 75 E-Mail: office@medicalreport.at [ Quelle: http://pressetext.com/news/100621016/ ] (http://pressetext.com/news/100621016/)

Verfaßt in News — 21. Juni 2010 @ 11:55

Zum weltweiten Fußballfest – Große Aktion zur Gästegewinnung für Ferienbauernhöfe

Rieden (pts/17.06.2010/12:45) - Bauernhofurlaub.de ist die einzigartige Plattform nur für Urlaub auf dem Bauernhof in Deutschland und zugleich eines der führenden Informations- und Vermarktungsportale für Ferienbauernhöfe. Mehr als 1500 Urlaubsbauernhöfe sind bereits mit Text und Bild nach verschiedenen Such-Kriterien und auch nach Regionen zu finden und nutzen die vielen zusätzlichen Vermarktungsangebote von Bauernhofurlaub.de. Bei der großen Kennenlernaktion kann man zwischen dem Fußball-Angebot und dem Happy-Hour-Angebot wählen - und sollte dabei immer die deutsche Fußballnationalmannschaft im Auge behalten. Das Happy Hour - AngebotBesonders schnelle Interessenten können die Happy Hour nutzen: In der Zeit von einer Stunde vor bis eine Stunde nach jedem Spiel der deutschen Fußballnationalmannschaft kann sich jeder Urlaubsbauernhof kostenlos anmelden. Und damit auch die zusätzlichen Leistungsangebote nutzen, die Bauernhofurlaub.de darüber hinaus anbietet. Das Angebot gilt bis 11. Juli 2010. Das Kennenlern - AngebotAlle interessierten Ferienbauernhöfe können sich, solange die deutsche Fußballnationalmannschaft an dem Turnier teilnimmt, bei Bauernhofurlaub.de als Partner neu zu einem besonderen Kennenlern-Preis anmelden. Einmaliger Aktionspreis für eine Teilnahme bis Ende 2010 nur € 29,- zzgl. MwSt. inkl. aller Leistungsangebote des Eintrages auf Bauernhofurlaub.de. Das Angebot gilt bis 11. Juli 2010. Direkt-Anmeldung unter http://www.bauernhofurlaub.de/Bauernhof-eintragen.9.0.html . Alle angemeldeten Partner von Bauernhofurlaub.de können an den zusätzlichen Vermarktungsaktionen teilnehmen. Der aktuelle Eintrag der Ferienhöfe auf Bauernhofurlaub.deJeder Eintrag eines Urlaubsbauernhofes umfasst folgende Leistungen: * Umfassende Vorstellung des Urlaubsbauernhofes mit Text und vier allgemeinen Bildern * Drei weitere Bilder je Wohneinheit (z.B. Ferienwohnung/Zimmer) * Alle Bilder auf Klick vergrösserbar* Ausführliche Beschreibung für jede Wohneinheit* Link auf die Homepage (falls vorhanden)* Komfortabler Kundenbereich: Der Eintrag kann jederzeit kostenlos selbst geändert werden (z.B. Hochladen von neuen Bildern und Einfügen von Texten)* Kostenlose Teilnahme an der Bauernhofurlaub.de - Urlaubsbörse* Hochwertige Werbung in der direkten Zielgruppe* Immer aktuelle Erfolgsstatistik - wie oft wurde der Hof aufgerufen und wie viele Klicks auf die Homepage erfolgten* Jederzeit kostenlose Unterstützung vom Support-Team Das VermarktungspaketBauernhofurlaub.de unterstützt die Partner mit zusätzlichen Vermarktungsangeboten: Bundesweiten Promotions, Medien- und Pressearbeit bis hin zur Direktinformation von Urlaubsinteressenten und Gästeaktionen, wie z. B: der aktuelle Videowettbewerb. Über Bauernhofurlaub.de Für die schönste Zeit des Jahres, die Urlaubs- und Ferienzeit, findet man auf http://www.bauernhofurlaub.de eine große Auswahl an interessanten, attraktiven und ausgesuchten Bauernhöfen, die umfangreiche Urlaubs- und Freizeitmöglichkeiten anbieten. Für schnell Entschlossene gibt es eine Auswahl an Last Minute Angeboten. Aktuelles und zusätzliche Informationen zu Urlaub auf dem Bauernhof stehen im Blog unter http://blog.bauernhofurlaub.de sowie jetzt neu auf Facebook unter http://www.facebook.com/bauernhofurlaub (Ende) Aussender: Bauernhofurlaub Ansprechpartner: Stefan Boos Tel.: 08362-940654 E-Mail: s.boos@bauernhofurlaub.de [ Quelle: http://pressetext.com/news/100617022/ ] (http://pressetext.com/news/100617022/)[ Fotos: http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=100617022 ] (http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=100617022)

Verfaßt in News — 17. Juni 2010 @ 11:45

“A Cultural Mosaic” – Afrika-Tage stellen Frauenorganisationen aus Afrika vor

Wien (pts/16.06.2010/10:00) - Als Teil der Afrika-Tage http://www.afrika-tage.at in Wien werden verschiedene Frauenorganisationen präsentiert. A Cultural Mosaic feiert Kunst und Werke afrikanischer Frauen. Der Veranstalter sieht es als seine Mission, öffentliches Bewusstsein zu schaffen und eine breite Öffentlichkeit über die Kunstfertigkeit Afrikanischer Frauen zu informieren, aber nicht ohne auf die Armut und die Probleme der weiblichen Bevölkerung des Kontinents hinzuweisen. Vorgestellt werden auf den Afrika-Tagen Fair-Trade-Produkte aus Materialien wie umweltfreundlicher Naturfaser, Holzschnitzereien mit Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern, Textilien aus Recycling-Material und viele andere Innovationen, die zugleich unserer Verantwortung gegenüber Mensch und Natur gerecht werden. Ein weiteres Highlight wird der traditionsreiche Tuareg-Schmuck aus dem Air-Gebirge in Niger/Westafrika sein. Bei den geheimnisvollen Tuareg-Nomaden gibt es eine sehr lange Tradition der Schmuckerzeugung. In diesem Jahr präsentiert ein Silberschmied der Tuareg einzigartige Schmuckstücke und zeigt, wie dieser nach alten Traditionen hergestellt wird. Mit dem Kauf der Unikate unterstützt man die in Armut lebenden Nomadenfamilien und fördert das afrikanische Kunsthandwerk. Über die Afrika-TageNach den überaus erfolgreichen Afrika-Tagen 2009, auf denen trotz Sturm über 85 000 Besucher begrüßt werden konnten, geht es nun in die sechste Runde: Vom 30. Juli bis zum 15. August heißt es wieder 17 Tage Lebensfreude pur auf der Donauinsel mit Künstlern, Gastronomen und Ausstellern vom Kap bis Kairo. Die Afrika-Tage bieten der afrikanischen Kultur eine tolle Bühne, um die Menschen und deren soziale Lage, ihre Musik und nicht zuletzt die kulinarischen Spezialitäten dieses Kontinents aus nächster Nähe kennenzulernen. Denn nur durch den direkten Dialog über Grenzen hinweg ist der Abbau von Vorurteilen und ein gegenseitiges Verständnis möglich. In diesem Sinne wünsche ich allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Afrika-Festivals auf der Donauinsel alles Gute und viele spannende Stunden! , so Bundeskanzler Werner Faymann. (Ende) Aussender: Afrika-Tage 2010 Ansprechpartner: Medhat Abdelati Tel.: +49-89-780 60 70 E-Mail: info@afrika-tage.de [ Quelle: http://pressetext.com/news/100616006/ ] (http://pressetext.com/news/100616006/)[ Fotos: http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=100616006 ] (http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=100616006)

Verfaßt in News — 16. Juni 2010 @ 09:00

faircheck gewinnt Trigos und fordert Versicherer zur sozialen Mitarbeit auf

Graz (pts/15.06.2010/06:00) - faircheck http://www.faircheck.at hat mit dem Projekt WeiterFAIRwertung von aus dem Wirtschaftskreislauf ausgeschiedener Gegenstände den TRIGOS Steiermark gewonnen und war in Österreich unter den 29 Nominierten vertreten. Damit dokumentiert der innovative Dienstleister soziale Verantwortung, die er gemeinsam mit den österreichischen Versicherern wahrnehmen möchte. Der Trigos ist eine Auszeichnung für Unternehmen mit Verantwortung. In diese Kategorie fallen Unternehmen, die in Eigeninitiative einen Beitrag zum nachhaltigen Wirtschaften leisten und soziale Verantwortung (engl. corporate social responsibility, kurz CSR) leben. faircheck hat sich dieses Thema bereits seit geraumer Zeit auf die Fahnen geschrieben und in diesem Jahr ein innovatives Projekt für die Trigos Auszeichnung http://www.trigos.at eingereicht. Der 2003 ins Leben gerufene Preis ist eine Initiative, an der Caritas, Rotes Kreuz, SOS Kinderdorf, der Umweltdachverband, Wirtschaftskammer, die Business Data Consulting Group, die Industriellenvereinigung, die Tageszeitung Die Presse, Austrian Business Council for Sustainable Development (respact) und die Diakonie Österreich mitwirken. Eine Jury, bestehend aus VertreterInnen dieser Trägerorganisationen, prämiert die eingereichten Projekte und das Unternehmen in den vier Kategorien Arbeitsplatz, Gesellschaft, Markt, Ökologie sowie einer Sonderkategorie für ihr beispielhaftes Engagement in Sachen CSR. Bewertet wird auf Bundes- und Landesebene jeweils durch eine eigene Jury. Das von faircheck eingereichte Projekt hat den Titel WeiterFAIRwertung von aus dem Wirtschaftskreislauf ausgeschiedener Gegenstände . faircheck Geschäftsführer Dr. Peter Winkler (im Foto rechts außen stehend): Wir sehen bei Schadensbegutachtungen regelmäßig, dass Geräte wie Computer, E-Herde oder Waschmaschinen, aber auch Lebensmittel und Kosmetikartikel im versicherten Schadensfall durch Versicherungen ersetzt werden. Im Regelfall werden diese teilweise nur gering beschädigten Geräte im Anschluss zur Entsorgung auf die Mülldeponie gebracht. Tatsächlich können die meisten der Geräte aber mit relativ wenig Aufwand repariert, Teile entnommen und weiterverwendet oder zumindest fachkundig entsorgt werden. Darum kümmern sich etablierte Ausbildungsstätten für Langzeitarbeitslose, die von namhaften Sozialeinrichtungen wie BBRZ und FAB geführt werden. faircheck organisiert die Auswahl und den Transport der Geräte und die Ausbildungsstätten übernehmen die Weiterverwertung bis zur Verteilung an sozial Bedürftige. Ebenso gibt es eine Kooperation mit SOMA, den österreichischen Sozialmärkten http://www.sozialmarkt.at und http://www.wiener.hilfswerk.at . Dr. Winkler: Damit ist allen geholfen: Sozialen Einrichtungen zur Reintegration von Langzeitarbeitslosen in den Arbeitsprozess, Personen mit geringem Einkommen, die sich keinen Computer oder kein Haushaltsgerät kaufen können, können sich ihren Technik-Wunsch erfüllen, und nebenbei leistet faircheck einen Beitrag zur Sondermüllreduktion. faircheck verbindet so sein Kerngeschäft eng mit gesellschaftlichem Engagement und leistet im Kleinen einen großen Beitrag , so die Begründung der Jury für die Auszeichnung. Auf Landesebene wählte die Jury von den insgesamt 43 Teilnehmern 11 Unternehmen für die Auszeichnung aus. In der Kategorie Gesellschaft gewinnt faircheck als Kleinunternehmen diesen begehrten Preis, in renommierter Gesellschaft mit der Saubermacher AG und der Zotter Schokolade Manufaktur. Österreichweit ist die Bewerberanzahl weit höher. Heuer haben sich 166 Unternehmen für die Auszeichnung beworben, nominiert wurden 29 Unternehmen. Auch auf Bundesebene zeichnete die Jury faircheck mit einer Nominierung aus. In einer Trigos Befragung haben 58 % der Befragten den Trigos als innovationsförderndes Medium bestätigt. Dr. Winkler: Wir wünschen uns, dass unser Projekt von Versicherungen als erfolgreiches Pilotprojekt erkannt wird und das enorme Potential in diesem Bereich nachhaltig zu wirtschaften in naher Zukunft besonders von dieser Branche genutzt wird. Über faircheck Die in Graz beheimatete faircheck Schadensservice GmbH ist seit nunmehr fünf Jahren erfolgreich für österreichische Versicherer und seit 2010 auch in der Schweiz tätig. Mit einem großen Netzwerk an SchadenregulierInnen und allgemein beeideten und gerichtlich zertifizierten Sachverständigen bieten diverse Prüfstellen umfangreiches Schadenmanagement an. faircheck hat sich im Bereich Schadenregulierung und Schadenbegutachtung mit ihren Produkten und Dienstleistungen als kompetenter und neutraler Partner etabliert. Innovative Dienstleistungen zeichnen das Produktportfolio aus, das laufend erweitert wird. Neu aufgenommen wurden kürzlich Schadenbegutachtungen von Maschinenbruchschäden und Schäden an der Verkehrsleittechnik. faircheck ist seit 2009 Mitglied der respact http://www.respact.at . Nähere Informationen zur Projektvorgehensweise und den Produkten können Sie gerne unter info@faircheck.at oder http://www.faircheck.at sowie auch mittels FAX: +43 316 890 685 10 anfordern. (Ende) Aussender: faircheck Schadensservice GmbH Ansprechpartner: Dr. Eva Kasper Tel.: 0316 890 685 E-Mail: eva.kasper@faircheck.at [ Quelle: http://pressetext.com/news/100615001/ ] (http://pressetext.com/news/100615001/)[ Fotos: http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=100615001 ] (http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=100615001)

Verfaßt in News — 15. Juni 2010 @ 05:00
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