Wien (pts/11.05.2010/10:09) - 2. Leopoldstadt11. Juni: Leopoldstädter ZwiBerlfestAm Praterstern findet das Leopoldstädter ZwiBerlfest statt. Mal- und Bastelwettbewerb, Kasperltheater und Zauberer beschäftigen die Kleinen. Für die großen Festbesucher gibt es Marktstände und Live-Musik. 3. Landstraße18. Juni: Blumen-Award auf der LandstraßeUm 16 Uhr wird die Blumenausstellung im Bereich der Landstraßer Hauptstraße 31 eröffnet. Die Prämierung der Blumenskulpturen [...]
Wien (pts/31.05.2010/10:00) - SQS Software Quality Systems AG lädt in Kooperation mit CON*ECT Informunity zur iqnite Konferenz am 13. Oktober 2010 in die Räumlichkeiten des Studio 44 in Wien. Softwarefehler sind nicht nur teuer. Sie beeinträchtigen auch das Image eines Unternehmens nachhaltig. Pannen wie der Ausfall eines führenden österreichischen Mobilfunknetzes im September 2009 oder die rund 30 Millionen fehlerhaften deutschen Bankkarten nach dem Jahreswechsel 2009/2010 sind nur einige der spektakulärsten Beispiele. Wie sich Fehler in der Entwicklung vermeiden lassen, erfahren Besucherinnen und Besucher der iqnite 2010 Österreich. Der führende Event zum Thema Software-Qualität bietet am 13. Oktober im Wiener Studio 44 Vorträge von Anwendern für Anwender. Berichte aus aktuellen Software-Projekten zeigen Erfolgsfaktoren, aktuelle Trends und Best Practices.
Wir freuen uns darauf, namhafte Referenten aus Wissenschaft und Industrie als Keynote-Redner begrüßen zu dürfen:
Referenten: Thomas Graf (Managing Director Novomatic)Robert Haider (Vorstandsdirektor Donau Versicherung Vienna Insurance Group)Robert Redl (Leiter Informationsverarbeitung EVN Konzern)
Die iqnite Konferenzen bringen seit 1996 jährlich IT-Verantwortliche und Fachkräfte zusammen, um das Bewusstsein und Verständnis für Software-Qualitätsmanagement und -Testen zu erhöhen und alle Projektbeteiligten für das Thema zu sensibilisieren. Die insgesamt neun in Australien, Deutschland, Großbritannien, Irland, Österreich, der Schweiz, Nordic und Südafrika etablierten Konferenzen ziehen derzeit rund 2.000 Teilnehmer pro Jahr an.
Die erste iqnite in Österreich ist neben Düsseldorf und Zürich die dritte iqnite Konferenz im deutschsprachigen Raum. Der Veranstalter SQS Software Quality Systems hat sich zusätzlich für Wien als Standort entschieden, weil der österreichische Markt bezüglich Software-Qualität derzeit stark wächst und eine eigenständige Größe darstellt.
Weitere Informationen unter: http://www.iqnite-conferences.com/at
Kontakt Veranstaltungsorganisation:CON.ECT Eventmanagement GmbH.Mag. Bettina Hainschink1070 Wien, Kaiserstraße 14/2Tel:++43/1/522 36 326 - 16Fax: ++43/1/522 36 36 - 10E-Mail: bettina.hainschink@conect.athttp://www.conect.at
Kontakt Organisation iqnite Österreich:SQS Software Quality Systems AGAstrid Schrein51149 Köln, Stollwerckstraße 11Tel:++49/2203/9154 - 83Fax:++49/2203/9154 - 15E-Mail: astrid@iqnite-conferences.comhttp://www.iqnite-conferences.com/at
(Ende)
Aussender: CON.ECT Event Management GmbH
Ansprechpartner: Bettina Hainschink
Tel.: +43/1/522 36 36-0
E-Mail: office@conect.at
[ Quelle: http://pressetext.com/news/100531010/ ] (http://pressetext.com/news/100531010/)
Wien/Sopron/Zamárdi (pts/11.05.2010/09:25) - VOLT Festival: Sopron, 30. Juni bis 3. Juli 2010
Sopron - nur 60 km östlich der österreichischen Bundeshauptstadt ist den Wienern die ungarische Stadt Sopron schon lange ans Herz gewachsen. Waren einst günstige Salami und preiswerte Zahnkronen Anlass für einen Ausflug, so ist es heute VOLT, eines der größten Musikfestivals Ungarns, das Jung und Alt anzieht.
Nicht zufällig kommt der Name des Festivals - VOLT - von der Maßeinheit für elektrische Spannung: vor 10 Bühnen werden auch heuer wieder mehr als 80,000 Festivalfans voll auf ihre Kosten kommen, wenn The Prodigy, Massive Attack, Billy Idol, Air, Dub FX, Kruder Dorfmeister, Tiga, Haydamaky, Datarock, Agnostic Front, N SK, Andy C MC GQ, Shy FX Stamina MC, Ed Rush, Dj Yoda und 200 (!) weitere Bands und Dee Jays mit Rock, HipHop, Drum 'n' Bass, Techno, Jazz und Folk an 4 Tagen rhythmischen Schalldruck verbreiten und für typische Festivalstimmung sorgen.
Tickets und Informationen: http://www.hungarotickets.com/volt
Heineken Balaton Sound Festival: Zamárdi, 8. bis 11. Juli 2010
Zum 4. Mal verwandelt sich der kleine Ort Zamárdi (nur 115 km von Budapest entfernt) in eine riesige Partyarena: Heineken Balaton Sound. In der Nacht tanzen 100.000 Party-People zu den coolen Electronic-Sounds von Bands und Dee Jays vor der Hauptbühne, um tagsüber in den mondänen Lounges, Bars und am wunderschönen Sandstrand bei chilliger Non-Stop Musik zu entspannen.
Heuer beim Heineken Balaton Sound von 8. - 11. Juli 2010 life zu erleben: The Chemical Brothers, Pet Shop Boys, Jamiroquai, David Guetta, Pendulum, 2many DJs, Tricky, Paul van Dyk, Sven Väth, John Digweed, Loco Dice, Klaxons, Paul Oakenfold, Paul Kalkbrenner, Hernan Cattaneo, Pink Martini, Loco Dice und viele mehr.
Tickets und Informationen: http://www.hungarotickets.com/balatonsound
Hungarotickets hat sich als offizielle Ticketagentur des Formel 1 Grand Prix von Ungarn und des Sziget Fesztivals einen Namen gemacht und bietet außerdem Tickets für das Red Bull Air Race in Budapest an. Als offizieller Ticketing Partner des VOLT und Balaton Sound Festivals erweitert Hungarotickets damit das Angebot 2010 um zwei weitere Großevents in Ungarn.
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Aussender: Hungarotickets GmbH Ansprechpartner: Gerwin Beran Tel.: +43 (1) 405148888 E-Mail: gerwin.beran@hungarotickets.com
[ Quelle: http://pressetext.com/news/100511008/ ] (http://pressetext.com/news/100511008/)[ Fotos: http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=100511008 ] (http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=100511008)
Perchtolsdorf (pts/28.05.2010/08:00) - 3M - weltweit einer der führenden Anbieter von Schleif- und Poliersystemen - bietet ab sofort auch elektrisch betriebene Maschinen für Handwerk und Industrie an. Ergänzt wird dieses energiegeladene Sortiment durch hochwertige, mobile Absaugsysteme, speziell entwickelt für perfekte Anwendungsergebnisse und ein gesundes Arbeitsumfeld. Mit dem Anspruch, perfekte Schleif- und Polierergebnisse zu liefern, schickt 3M vier neue, handgeführte Elektromaschinen ins Rennen: einen Winkelschleifer (125 mm Durchmesser), zwei Exzenterschleifer (in 2 Ausführungen erhältlich: 150 mm Durchmesser, 3 oder 5 mm Schleifhub) sowie eine Poliermaschine (max. 200 mm Durchmesser).
Sie alle bieten dem Nutzer ein jeweils abgestimmtes System aus leistungsstarken Motoren, präzise gewuchteten Maschinenkomponenten und ergonomisch geformten Gehäusen aus hochwertigen Materialien, die dank minimaler Vibration ein ermüdungsfreies, angenehmes Arbeiten erlauben.
3M Schleif- und Poliergeräte für jede AnwendungMit seinem 1.600 Watt starken Motor sowie einer stufenlos regulierbaren Drehzahl (6.000 bis 11.000 U/min.) sorgt der neue Winkelschleifer für eine hohe Produktivität bei zugleich optimalen Schleifergebnissen. Seine besonderen Eigenschaften kommen vor allem in Kombination mit dem hochqualitativen Angebot an 3M Fiber-, Trenn- oder Schruppscheiben zur Geltung.
Eine stufenlos regulierbare Drehzahl (5.000 bis 10.000 U/min.) für eine erhöhte Prozesssicherheit ist ein zusätzlicher Vorteil der beiden Exzenterschleifer. Sie verfügen zudem über breite Luftkanäle. Diese ermöglichen in Verbindung mit einem Absaugsystem nicht nur eine gute Leistung, sondern zugleich Kosteneinsparungen durch einen geringeren Verbrauch an Schleifmitteln.
Die neue Poliermaschine schließlich ist quasi universell einsetzbar, auch an schwierigen, gerundeten Stellen sowie auf empfindlichen Lackoberflächen oder Mineralwerkstoffen. In einem sorgfältig aufeinander abgestimmten System von Maschine, Poliermedium und -paste, das 3M aus einer Hand liefert, leistet sie ihren Beitrag zu einem perfekten Finish mit Tiefenglanz. Praktisch ist dabei die Spindelarretierung, die einen schnellen und einfachen Austausch von Poliermedien erlaubt.
Mobile Absaugsysteme von 3MPassend zu den neuen Elektromaschinen bietet 3M jetzt auch mobile Absaugsysteme an. Sie sind in vier unterschiedlichen Varianten erhältlich, wahlweise für die Staubklassen M und L sowie mit einem Volumen von 25 oder 50 Litern.
Die robusten Geräte zeichnen sich durch eine übersichtliche, einfache Bedienung aus und beherbergen in ihrem Inneren zwei getrennte Filterkassetten aus hochwertigem Polyester. Eine hohe Absaugleistung, die dem Anwender ein staubfreies Arbeiten ermöglicht, wird durch eine automatische, elektromagnetische Impuls-Filterreinigung unterstützt. Stets vollständig von Staub befreite Filtermedien sorgen so für eine lange Lebensdauer der Filterkassetten und eine gleichbleibende Absaugleistung.
Nähere Informationen bietet die Homepage von 3M Österreich unter http://www.3M.com/at/ .
3M ist eine eingetragene Marke der 3M Company.
(Ende)
Aussender: 3M Österreich GmbH
Ansprechpartner: Mag. Anuar El-Tattan, Produktmarketing Schleifmittelsysteme
Tel.: +43 1 86686-209
E-Mail: ael-tattan@mmm.com
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Radstadt (pts/27.05.2010/07:45) - Das Erlernen von Sportarten ist oft sehr mühsam. Das amerikanische Unternehmen abru-sport http://www.abru-sport.com , das ab sofort auch in Deutschland tätig ist, bringt nun einige Hightech-Innovationen auf den Markt, mit denen das Erlernen von Sportarten viel schneller und wirkungsvoller möglich ist. Das breite Sportpublikum wünscht sich, schneller, besser und mit noch mehr Können auf den Inline-Skatern zu stehen, schneller Golf oder Tennis zu erlernen. Jahrzehnte lang haben Experten von abru-sport an der Entwicklung entsprechender Lösungs-Technologien gearbeitet. Die bahnbrechenden Erkenntnisse hat sich abru-sport-CEO Ing. Adolf Brunner in rund 30 Patenten, Patentvorgängen und Urheberrechten gesichert. Damit ist abru-sport Corporation der Pionier im schnellen Speed-Skating, im leichteren Golf- und im Tennisspiel. Die weit verbesserten und angenehmen Lernvorgänge sind jeweils in den neuen Sportprodukten integriert.
Mit Hightech Spaß beim Lernen
Im Inline-Speed-Skater und in der Tennis- und Golfpräzisions-Hard- und Software steckt eine vorausschauende und hoch entwickelte Technik. Durch abru-sport-Innovationen wird der Einfluss des Unterbewusstseins beim Erlernen und Perfektionieren des Sportes verstärkt. Die Kernkompetenz von abru-sport ist die aktive Nutzung des Unterbewusstseins zum leichteren Erlernen der Sportarten in den dafür neuen Sportprodukten.
Im Inline-Speed-Skater befindet sich ein innovativ kluges Speicherungssystem, das das Körpergewicht nutzt, um es als Antrieb zu verwenden. Damit werden unterschiedliche Straßenlagen ausgeglichen und zusätzliche Bewegungsenergie gewonnen. Mit dieser Technologie werden die Lernbewegungen vereinfacht und verbessert. Der Inline-Skater kann entspannt, elegant und schnell gleiten. Neue einmalige Bremssysteme reduzieren darüber hinaus erheblich die Sturzgefahr des Sportlers.
Innovationen bei Golf und Tennis
Der Golfcontroller am Golfschläger kann gemeinsam mit dem Golftrainer die richtigen Bewegungsabläufe in die Software einspeichern. Führt nun der Lernende den vorgegebenen Schlag korrekt aus, gibt das Gerät einen Ton von sich, der bewirkt, dass die richtige Bewegung vom Unterbewusstsein aufgenommen und gespeichert wird. So kann die korrekte Bewegung wesentlich einfacher und immer gleichmäßig wiederholt und erlernt werden. Das Golfspiel stabilisiert sich dadurch bedeutend schneller, besser und macht noch mehr Freude.
Das innovative Tennisracket mit einstellbarer Powerübertragung, einstellbarer Vibrationsdämpfung, einstellbarem Schwebezustand des Griffes sowie austauschbarer Griffgröße erlaubt es, die spezifischen Anforderungen jedes Tennisspielers zu berücksichtigen. Bislang mussten Spieler mit Schlägern von der Stange auskommen, deren Modifikationsmöglichkeiten sehr begrenzt waren.
Zukunftsweisende Neuheiten
Ziel von abru-sport ist die Entwicklung, Produktion und Vermarktung von zukunftsweisenden Neuheiten für den internationalen Breitensport. Unternehmensgründer, Präsident und CEO Brunner hat gemeinsam mit einem hochkarätigen Team aus Sportwissenschaftlern von verschiedenen Universitäten, Sportlern sowie Trainern neue Sportprodukte für modernste Abspeicherungsvorgänge von Sportbewegungen im Unterbewusstsein gestaltet.
Dadurch wird mehr Freude und Interesse an der Bewegung und dem Sport erzielt , erklärt Brunner. Im Wissen um unsere Sache, haben wir weit über ein Jahrzehnt, viel Energie und Kapital in diese zukunftsorientierten genialen Projekte investiert.
(Ende)
Aussender: abru-sport Corporation
Ansprechpartner: Ing. Adolf Brunner
Tel.: +43 6452 30095 0
E-Mail: adolf.brunner@abru-sport.com
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Perchtoldsdorf (pts/19.05.2010/08:00) - Im Kundengespräch oder bei Meetings Informationen rasch visualisieren, Präsentationen ortsungebunden und problemlos abhalten, oder Urlaubsfotos eindrucksvoll zeigen - die neue Generation der MiniBeamer macht jetzt auch endgültig Schluss mit externen Abspielgeräten und dem damit verbunden Peripherie- und Verbindungs-Aufwand: Der MPro150 von 3M besitzt einen integrierten Speicher sowie eine zusätzliche Micro SD-Karte, und er punktet mit deutlich verstärkter Lichtleistung. Dass das Gerät dennoch ein Leichtgewicht im Hosentaschen-Format bleibt, macht es zum perfekten Präsentations-Tool für Profis und all jene, die "immer und überall" etwas zeigen wollen.
Das Geheimnis des Projektionswunders ist ein interner 1GB-Speicher sowie eine austauschbare 2GB-Micro SD Karte. Sie bieten ausreichend Platz für Präsentationen, Bilder sowie Audio und Video und machen den MPro 150 zur unabhängigen Stand-Alone-Lösung. Zahlreiche Anschluss-Optionen bedeuten Flexibilität und Mobilität pur und erlauben den Datentransfer von Computer, Handy, iPod oder iPhone direkt auf den MiniBeamer. Umweltfreundliche LEDs mit einer Lebensdauer von 20.000 Stunden sorgen dafür, dass die Präsentation mit einer Helligkeit von 15 Lumen in 100-prozentiger HD-Farbqualität auf bis zu 50 Zoll (127 cm) Bilddiagonale an die Wand kommt.
"3M beweist mit dem MPro150 MiniBeamer einmal mehr seine Vorreiterrolle auf diesem Sektor", betont Marina Kleinander, Business-Leader Display Graphics bei 3M Österreich. "Bereits sein Vorgängermodell, der erste MiniBeamer im Taschenformat, war ja eine Sensation. Jetzt wurden auch die nötigen technischen Mittel entwickelt, um den Beamer völlig unabhängig zu machen von Abspielgeräten wie PCs, Laptops oder Handys. Mit dem MPro 150 ist es uns gelungen, einen MiniBeamer zu schaffen, der bei Präsentationen im Business- und Privatbereich für maximale Freiheit und minimalen Vorbereitungsaufwand sorgt."
Mit den (schlanken) Maßen 130 x 60 x 24 mm und einem Gewicht von nur 160 Gramm passt der MPro150 in jede Hosentasche, er kann die für Präsentationen geeigneten Microsoft Office-Programme Word, PowerPoint und Excel, Adobe PDFs sowie Bild- und Videodateien speichern. Ein übersichtliches On-Screen-Menü erglaubt eine einfache Navigation, und eine Favoritenfunktion sorgt für noch schnelleren Zugriff. Mit dem integrierten MP3-Player und Audioausgang können Sound-Dateien über Kopfhörer oder zwei eingebaute 0,5 Watt-Lautsprecher wiedergegeben werden.
Der MPro 150 (inkl. diverse Eingangskabel, Dreibeinstativ und integrierter Klappfuß) ist ab sofort zum empfohlenen Preis von € 390,-- (inkl. MwSt.) im Handel erhältlich. Nähere Informationen unter: http://www.3M.com/at/MPro
Über 3M3M ist ein weltweit tätiger amerikanischer Multi-Technologiekonzern. In mehr als 100 Jahren eignete sich das Unternehmen über 45 Technologien an und produziert heute mehr als 50.000 Produkte. Zu den bekanntesten Produkten von 3M gehören die populären Post-it reg; Haftnotizen, Scotch reg; Klebebänder und 3M Reflexionsfolien. Nun sind die 3M MiniBeamer - die ultimativen Präsentationsgeräte für den Vielreisenden - der ganz große Trend des heurigen Jahres. 3M entwickelt Produkte mit dem Ziel, unser Leben einfacher, sicherer und angenehmer zu gestalten. Grundlage dafür ist der laufende Dialog mit Kunden, deren Bedürfnisse am Beginn jeder Produktentwicklung stehen.
3M, MPro150, Post-it und Scotch sind eingetragene Marken der 3M Company.
Apple ist eine Marke der Apple Inc., registriert in den USA und anderen Ländern.
Microsoft ist eine eingetragene Marke der Microsoft Corp. in den USA und anderen Ländern.
Adobe ist eine eingetragene Marke der Adobe Systems Incorporated in den USA und anderen Ländern.
(Ende)
Aussender: 3M Österreich GmbH Ansprechpartner: Ulrike Thönig, Marketing Präsentationssysteme Tel.: +43 1 86686-389 E-Mail: ulrike.thoenig@mmm.com
[ Quelle: http://pressetext.com/news/100519005/ ] (http://pressetext.com/news/100519005/)[ Fotos: http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=100519005 ] (http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=100519005)
Wetzikon (pts/26.05.2010/07:45) - Neben der Hochleistungs-Kupferverkabelung Class EA ISO / Cat. 6A ISO ist ein neues Prüfverfahren für entsprechende Netzwerk-Komponenten auf den Markt gekommen: der Re-embedded Test. Auf die Bedeutung dieses Prüfverfahrens für die Betriebssicherheit von Datennetzen weist der Schweizer Verkabelungsspezialist R M in einem aktuellen White Paper hin. Es kann von der Internetseite http://www.rdm.com/de/desktopdefault.aspx/tabid-1607/ heruntergeladen werden. Die Re-embedded-Methode ermöglicht eine präzisere und schnellere Prüfung der Signalübertragung in RJ45-Steckverbindungen als der bisher in der Branche verwendete De-embedded-Test. Das neue Prüfverfahren ist in der Norm IEC 60512-27-100 beschrieben. Hersteller wie R M führen diese Tests regelmässig insbesondere bei Neuentwicklungen wie Cat. 6A ISO durch, um nachzuweisen, dass Stecker und Anschlussmodule die Signale einwandfrei übertragen. Unter anderem wird dabei geprüft, wie sich Störfaktoren wie das so genannte Nebensprechen auf die Signalübertragung auswirken.
Der Test soll ausserdem zeigen, dass die Produkte eines Herstellers auch dann die erwartete Leistung bringen, wenn sie mit Produkten anderer Hersteller kombiniert werden. Bisher musste man dazu aufwendige Testreihen durchführen und jedes Anschlussmodul mit jeweils zwölf einzelnen Teststeckern prüfen. Bei den Hochfrequenz-Anwendungen, um die es bei Cat. 6A ISO geht, war der Testaufbau fehlerträchtig. Beim neuen Re-embedded Test ermittelt man die Ergebnisse rein rechnerisch anhand von 14 simulierten Steckern. Messungen erfolgen nun unmittelbar am starren Testkopf eines Netzwerkanalysators, so dass Störungen ausgeschlossen werden können, die z.B. von beweglichen Kabeln herrühren. Insgesamt führt die Re-embedded Methode zu einer höheren Messqualität und zu präziseren Aussagen über das Schwankungs- und Grenzwertverhalten eines Steckers bzw. Anschlussmoduls.
R M warnt jedoch davor, Ergebnisse aus einem Re-embedded-Test als alleinigen Qualitätsnachweis zu betrachten. Das Re-embedded Modell ist eine hervorragende Testmethode. Aber entscheidend ist, dass die Komponenten strikt die Spezifikationen der einschlägigen Normen wie ISO 11801 und IEC 60603-7-41/51 erfüllen , sagt Dominik Schweizer vom R M Engineering Test Lab in Wetzikon.
Der Verkabelungsspezialist R M prüft seine eigenen Produkte nach weit strengeren Massstäben als die Standardisierungsgremien empfehlen. R M bezieht sich jedoch auf das Re-embedded-Modell. Ausserdem prüft R M auch ältere Komponentengenerationen wie Cat. 5e und Cat. 6 nach den neuen Verfahren, um sie bei Bedarf verbessern und die volle Rückwärtskompatibilität der Anschlusstechnik garantieren zu können. Es ist unter dem Gesichtspunkt der Standardisierung und im Hinblick auf einheitliche, physikalisch korrekte Angaben sinnvoll, das Re-embedded-Verfahren bei allen Komponentengenerationen anzuwenden , so Dominik Schweizer.
Weitere Informationen auf http://www.rdm.com
Facts Figures Reichle De-Massari AG (R M) entwickelt und produziert passive Verkabelungslösungen für Kommunikationsnetze. Mit hochwertigen Produkten aus den Bereichen Kupfer und Lichtwellenleiter hat sich R M den Ruf eines Qualitätsführers erworben. Das Unternehmen hat in 30 Ländern eigene Marktorganisationen gegründet, die in sieben Vertriebsregionen gebündelt werden. 75 % des Umsatzes erzielt R M im Ausland. Der Umsatz lag 2009 bei CHF 192 Mio., das EBIT betrug 6 %. Jährlich werden mehr als CHF 10 Mio. in Forschung und Entwicklung investiert. R M gehört zu den 500 grössten Unternehmen der der Schweiz und beschäftigt derzeit rund 600 Mitarbeitende. Die Gesellschaft befindet sich zu 100 Prozent im Besitz der Familie Reichle und wird in zweiter Generation als unabhängiges Familienunternehmen geführt.
(Ende)
Aussender: Reichle De-Massari AG
Ansprechpartner: René Eichenberger, Head of Communications
Tel.: +41 44 933 82 85
E-Mail: rene.eichenberger@rdm.com
[ Quelle: http://pressetext.com/news/100526005/ ] (http://pressetext.com/news/100526005/)[ Fotos: http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=100526005 ] (http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=100526005)
Villach (pts/10.05.2010/13:45) - Technologische Innovationen ermöglichen es, heutige Systeme kleiner, günstiger, smarter und benutzerfreundlicher zu gestalten. Im Zuge des DRAGON Projektes forscht ein hochqualifiziertes europäisches Team nach neuen Wegen, um den drahtlosen Zugang zu einer Reihe von Multimedia-Diensten und neuartigen Anwendungen zu verbessern.
Das Projekt DRAGON (Design methods for Radio Architectures GOing Nanoscale) ist ein durch die Europäische Kommission unter dem Siebenten Rahmenprogramm kofinanziertes Gemeinschaftsprojekt. Es startete offiziell am 1. Februar 2010 und hat eine geplante Laufzeit von 36 Monaten.
Durch den stetigen Anstieg von Datenübertragungsraten müssen neue Wege gefunden werden, welche den Energieverbrauch pro gesendetem oder empfangenem Datenbit senken, einerseits um Energie zu sparen, und andererseits um thermische Probleme zu vermeiden. DRAGON hat sich zum Ziel gesetzt, neue Design-Methoden, hochgradig innovative Systeme und bahnbrechende Schaltkreis-Lösungen für eine neuartige RF Transceiver-Architektur zu entwickeln, welche den drahtlosen Zugang zu einer ganzen Reihe von Multimedia-Diensten und neuen Anwendungsgebieten, wie zum Beispiel im Gesundheitswesen, der öffentlichen Sicherheit oder bei automatischen Überwachungssystemen, verbessern soll.
Der Schwerpunkt liegt in der konsequenten Verwendung von nm-CMOS-Technologien für alle Funkkomponenten, um mit der Skalierung modernster digitaler CMOS Designs und Technologien mithalten zu können. Schätzungen zufolge sollte die Zahl der weltweiten Benutzer von Mobilfunk-Diensten Ende 2009 4,5 Milliarden überstiegen haben. Um sowohl einen akzeptablen Energieverbrauch als auch annehmbare Sprechzeit und Leistung erzielen zu können, müssen modernste CMOS Technologien mit ihren steigenden Integrationsmöglichkeiten eingesetzt werden. Die Vision des DRAGON Projektes ist es, mehr Funktionalität und Leistung zu niedrigeren Kosten anbieten zu können, aber gleichzeitig auch Skalierbarkeit und Anwendbarkeit zu verbessern.
"Mit dem DRAGON Projekt sprechen wir wichtige technische Themen für Mobilfunk-Transceiver der nächsten Generation an, wie zum Beispiel Energieverbrauch, skalierbare Leistung im Multi-Standardeinsatz, sowie Kosteneffizienz", so Dr. Sven Mattisson, Entwicklungsleiter für analoges Systemdesign in der Abteilung Multimedia bei Ericsson AB, Schweden, und technischer Leiter des Projektes. "Durch Nutzung der nm-CMOS Technologie, neuartiger Schaltkreistechniken und Designmethoden hoffen wir bedeutende Verbesserungen im Vergleich zu bestehenden Lösungen nachweisen zu können. So sollen Verbesserungen z.B. im Bezug auf Integration und Energie pro gesendetem oder empfangenem Informationsbit, nicht nur für zukünftige LTE Standards, sondern auch für bestehende erreicht werden."
Das DRAGON Konsortium führt Partner und Kompetenzen aus Europas führenden Unternehmen in den Bereichen der Nanoelektronik und Drahtlos-Kommunikation, ein Forschungsinstitut und drei Universitäten mit Funk-Chip Designern und Systemexperten zusammen. Führende Universitäten nehmen teil um einen optimalen Innovationsgrad zu erreichen und Grenzen des aktuellen Standes der Technik zu überwinden. Die Kombination von Partnern stellt einen Garant für qualitativ hochwertige Arbeit und optimale industrielle Verwertung der Projektergebnisse dar.
Projektpartner: Technikon Forschungs- und Planungsgesellschaft mbH (AT), Ericsson AB (SE), Infineon Technologies Austria AG (AT), Lund University (SE), Katholieke Universiteit Leuven (BE), imec (BE), Technische Universität Graz (AT)
Weiterführende Informationen befinden sich auf der DRAGON Homepage: http://www.dragon-project.eu
Projekt Koordinator:
Technikon Forschungs- und Planungsgesellschaft mbH Burgplatz 3a9500 VillachAustriaE-mail: coordination@dragon-project.eu Telefon: +43 4242 233 55Fax: +43 4242 233 55 77Website: http://www.dragon-project.eu
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Aussender: Technikon Forschungs- und Planungsgesellschaft mbH Ansprechpartner: Dr. Klaus-Michael Koch Tel.: +43 4242 233 55 E-Mail: coordination@dragon-project.eu
[ Quelle: http://pressetext.com/news/100510022/ ] (http://pressetext.com/news/100510022/)[ Fotos: http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=100510022 ] (http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=100510022)
Penzberg/München (pts/25.05.2010/07:00) - Da staunt nicht nur der berühmte Wackeldackel! Auch mancher Bürger staunt nicht schlecht, wenn er Giraffen, Leoparden und Zebras statt im Zoo auf vier Rädern und freifahrend auf der Straße entdeckt. Dazu benötigt man ein Fahrzeug (zwei- oder vierrädrig), Stoff mit Tiermuster, Spezialkleber, das Wissen um das Bekleben von Automobilen und die Liebe zum Detail. Bei U. Lang ist das der Fall. Rund 3 Tage, 20 Quadratmeter Stoff und 7 kg Spezialkleber später ist aus einem alten 190er Daimler Benz eine rollende Giraffe gezaubert. U. Lang, gebürtiger Schwarzwälder (Gengenbach), ist eigentlich Zweiradmechaniker und staatlich geprüfter Techniker KFZ und schraubt täglich an kaputten Autos in seiner Werkstätte in Schwaben.
Wie er dazu kam, Autos mit Tiermustern zu bekleben? Rein zufällig , gesteht er. Eines seiner Markenzeichen sind Fahrzeuge im Tiermuster-Look. Handgefertigt. Maßarbeit. Nicht lackiert, sondern mit Stoffen beklebt. Manche seiner außergewöhnlichen Kunden schmücken sich nicht so gern mit großen Namen, sondern lieber mit besonderem Profil. Seit rund 6 Jahren beklebt U. Lang im Namen von Autobesitzern Modelle aller Art mit modischen Stoffen im Tiermuster-Design. Ab rund 1.000 bis 2.500 Euro (je nach Fahrzeuggröße und zuzüglich Materialverbrauch) ist eine solche Verwandlung möglich.
Im Rahmen der Veranstaltung Afrika ist mehr , die von 19. bis 23. Juni 2010 in Rottach-Egern stattfindet - einer Benefizveranstaltung für die Aktion PIT-Togohilfe e.V. in Kooperation mit den Betreibern des Leopard-Shop.de - gibt es wilde Vehikel für die Jüngsten im Leoparden- und Zebra-Look. U. Lang hat eigens für die Ausstellung am Tegernsee einen Bobbycar sowie ein Fahrrad verwandelt und so sieht man Statussymbole unterschiedlicher Kulturkreise im Tiermuster-Look vereint.
Das Bobbycar sowie ein kunsthandwerklich geschnitzter Sitzelefant direkt aus Togo werden an den Aktionstagen am Tegernsee verlost. Teilnahmekarten gibt es direkt auf der Veranstaltung, wo auch die große Lostrommel steht. Denn zum Abschluss der Veranstaltung wird das große Los gezogen.
Fotografen, Redaktionen, Filmproduktionen und Interessierte können einige wilde Vehikel auf Anfrage bei leopard-shop.de auch für Fotoshootings und Filmproduktionen leihen. Weitere Informationen zu den wilden Vehikeln und zu den Klebekünsten von U. Lang finden Sie unter http://www.leopard-shop.de/wilde-vehikel .
Über LEOPARD-SHOP.de
LEOPARD-SHOP.de ist das Online-Portal der atec e.K. in Penzberg und ein vorrangig im deutschsprachigen Raum tätiger Versandhandel für hochwertige Wohnaccessoires und Heimtextilien sowie ausgewählte Accessoires im tierisch edlen Design. Der Gründer Walter W. Arndt ist Afrika-Liebhaber seit vielen Jahren und engagiert sich unter anderem für Natur- und Tierschutz. Echte Raubkatzenfelle sind nicht im Angebot. Bei allen anderen Fellprodukten achtet der Betreiber des Portals darauf, dass ausschließlich Materialien von nicht geschützten Tierarten, bzw. ausschließlich von Tieren, die aus Gründen der Bestandsreduzierung entnommen wurden, verarbeitet werden.
In Kooperation mit Produzenten und Lieferanten aus Afrika und der ganzen Welt bietet Leopard-Shop.de für Händler, Distributoren und auch für Privatkunden ein ausgewähltes und buntes Sortiment afrikanischer Lebensart.
Leopard-Shop.de auf Verbraucherausstellungen und Messen:
19. bis 23.06.2010Benefiz-Veranstaltung Afrika ist mehr , Rottach-Egern, in Kooperation mit Aktion PIT-Togohilfe e.V.
10. bis 12.07.2010 Trendset München
01. bis 25.07.2010Sommer Tollwood München (Olympiapark)in Kooperation mit DESIGN TRADE Südafrika
12. bis 15.08.2010Nachtmarkt Ammersee
30.11. bis 4.12.2010Heim Handwerk, München
4. bis 20.12.2010Pink Christmas, München
24.11. bis 31.12.2010Winter Tollwood München (Theresienwiese)in Kooperation mit DESIGN TRADE Südafrika
Weitere Informationen zu den wilden Vehikeln, dem Engagement der Inhaber sowie druckfähiges Fotomaterial finden Sie im Bereich Presse von http://www.leopard-shop.de .
Kontakt:Walter W. Arndtatec e.KLeopard-Shop das Online-Portal der atec e.K. Aurikelstr. 5 82377 Penzberg
Telefon (08856) 80 20 795Telefax (08856) 81 958
info@leopard-shop.de http://www.leopard-shop.de
Pressekontakt:Susanne B. HallwichPRESSEBÜRO LEOPARD-SHOP.DEc/o tamTAM communicationsKidlerstraße 181371 München
Telefon (089) 180.395Telefax (089) 189.598.32
presse@leopard-shop.de http://www.leopard-shop.de
Abdruck honorarfrei. Belegexemplar erbeten - Danke!
(Ende)
Aussender: Leopard-Shop.de (atec e.K.)
Ansprechpartner: Susanne Brigitte Hallwich<br>Pressebüro leopard-shop.de
Tel.: (089) 180.395
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[ Quelle: http://pressetext.com/news/100525005/ ] (http://pressetext.com/news/100525005/)
Wiesbaden (pts/19.05.2010/12:15) - Die Mitglieder des Verbandes Deutscher Sektkellereien haben bei ihrer ordentlichen Mitgliederversammlung am 19. Mai 2010 in Würzburg einstimmig Nikolaus Graf von Plettenberg, Sektmanufaktur Schloß Vaux zum Vizepräsidenten wiedergewählt.
Ebenso bestätigten sie den Vorstand in seiner Zusammensetzung:
Ralph Fischer (Sektkellerei Sartor)Albert Friedrich (Sektkellerei Oppmann)Gunter Heise (Rotkäppchen-Mumm Sektkellereien)Joachim Immelnkemper (Sektkellerei Bernard-Massard)Adolf Lorscheider (Sektkellerei Herres)Nick Reh (Sektkellerei Schloß Wachenheim)Dieter Schmahl (Erzeugergemeinschaft Winzersekt)
Der Präsident des Verbandes, Herr Dr. Hans-Henning Wiegmann, Henkell Sektkellerei, ging in seinem Geschäftsbericht auf die positive Absatzentwicklung des vergangenen Geschäftsjahres ein.
Die Mitglieder des Verbandes konnten insgesamt ein Absatzplus von 5,3 % verzeichnen. Auch der Export konnte zweistellig zulegen.
Erfreulich sei der anhaltende Trend bei Rosé- und Rot-Sekten. Der Zuwachs bei Rosé-Sekt lag bei bemerkenswerten 46,5 %. Insgesamt blicke die Branche positiv in die Zukunft.
Großes Interesse fand der Vortrag von Udo Pollmer, Leiter des Europäischen Instituts für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften und bekannter Sachbuchautor zum Thema "Wer nicht genießt, wird ungenießbar".
Sehr informativ dargestellt wurde das Zusammenwirken verschiedener Bestandteile in Lebensmitteln und die Auswirkungen auf das Wohlbefinden und die Gesundheit des Körpers. Die positive Seite eines moderaten Sektkonsums wurdedabei nicht vergessen.
Pressekontakt:Birgit AhlVerband Deutscher Sektkellereien e.V.Sonnenberger Straße 4665193 WiesbadenTelefon: 0611 - 52 10 33Telefax: 0611 - 59 97 75eMail: ahl@deutscher-sektverband.deInternet: http://www.deutscher-sektverband.de
(Ende)
Aussender: Verband Deutscher Sektkellereien e.V. Ansprechpartner: Birgit Ahl Tel.: 0611 - 52 10 33 E-Mail: ahl@deutscher-sektverband.de
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